„SPD-Fraktion spricht sich für KufA e.V. als Nutzer des Soziokulturellen Zentrums aus“

Cornelia Seiffert (links) und der Fraktionsvorsitzende Christoph Bratmann (rechts).
 
Foto: Robin Koppelmann

Cornelia Seiffert (links) und der Fraktionsvorsitzende Christoph Bratmann (rechts).

 

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig wird dem Wunsch der Verwaltung zustimmen, dem Verein KufA e.V. („Kultur für alle“) die Nutzungsrechte für das neue Soziokulturelle Zentrum am Westbahnhof zu übertragen.

 
 
Foto: Klaus G. Kohn, BS

Cornelia Seiffert

„Der Verein KufA verfügt über eine jahrelange Erfahrung in der Durchführung kultureller Aktivitäten in unserer Stadt. Er besitzt in der Kulturszene eine hohe Anerkennung und ist folglich genau der richtige Partner für das neue Soziokulturelle Zentrum“, freut sich die SPD-Ratsfrau und kulturpolitische Sprecherin Cornelia Seiffert über die Wahl. Die SPD-Fraktion hatte die Wiedereinrichtung des Soziokulturellen Zentrums im Oktober 2011 beantragt.

Mit der Bestimmung eines Nutzers werde eine weitere Hürde zur Wiederöffnung des Zentrums genommen, so Seiffert weiter: „KufA zeichnet aus, dass sie generationenübergreifende Kultur betreiben und auch jene Personen und Einrichtungen mit ins Boot holen, die sonst über keine großen Mittel verfügen. Genau das ist der richtige Ansatz für das Soziokulturelle Zentrum.“ Am Freitag, 11. August wird der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft über die Vorlage zur Überlassung der Räumlichkeiten an den Verein KufA e.V. beraten, eine abschließende Entscheidung wird am 15. August im Verwaltungsausschuss gefällt. Die Betriebs- und Nebenkosten für das Soziokulturelle Zentrum in Höhe von 110.000 Euro jährlich trägt die Stadt.

 

 


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