Christoph Bratmann zur Denkmalschutz-Enscheidung an der Stadthalle: "Pläne können vorangetrieben und Kosten vermieden werden"

 
Foto: Robin Koppelmann

Das Parkdeck der Stadthalle.

 

Am 23. Januar 2018 hat das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) mitgeteilt, dass das Parkdeck der Stadthalle - im Gegensatz zum Gebäude selbst - nicht als denkmalschützenswert einzustufen ist. Eine Entscheidung, die die geplante Sanierung enorm erleichtern wird. Entsprechend zufrieden äußern sich auch die zuständigen Mitglieder der SPD-Ratsfraktion.

 
 
Foto: Klaus G. Kohn, BS

Christoph Bratmann

Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und stv. Aufsichtsratsvorsitzender der Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft mbH, zeigt sich nach der Entscheidung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalschutz zufrieden: "Mit Freude hat unsere Fraktion zur Kenntnis genommen, dass das Parkdeck an der Stadthalle nicht unter Denkmalschutz gestellt wird. Das hätte vor allem dem ästhetischen Empfinden vieler Bürgerinnen und Bürger widersprochen, auch wenn Ästhtetik nicht unbedingt immer der ausschlaggebende Aspekt bei der Denkmalpflege ist. Nun können die ursprünglichen Pläne im Hinblick auf den Hotelbau weiterverfolgt und etwaige Mehrkosten vermeiden werden. Die SPD-Fraktion unterstützt weiterhin den vom Rat beschlossenen Weg der Stadthallensanierung und wird die Verwaltung sowie einen ausführenden sogenannten Totalunternehmer daran messen, ob der vorgesehene Zeit- und Finanzrahmen eingehalten werden kann.“

Annegret Ihbe, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, ergänzt ebenfalls erfreut: „Für den Kongressstandort Braunschweig ist das eine gute Nachricht. Eine zügige Umsetzung der Planungen kann nun erfolgen und unsere Stadt wird sich damit als internationaler Kongressstandort dank angemessener Infrastruktur weiter profilieren. Hiervon wird nicht nur die Stadthalle selbst, sondern auch unser Wirtschaftsstandort profitieren.“

 

 


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