Busbetriebshof der Verkehrs-GmbH wird saniert - Flake: "Schaffen die Infrastruktur für einen modernen ÖPNV"

Die SPD-Ratsfraktion besuchte die Freiwillige Feuerwehr Timmerlah.
 
Foto: Robin Koppelmann

Der Förderbescheid wurde an OB Ulrich Markurth und Jörg Reincke, Geschäftsführer der Verkehrs-GmbH von Wirtschaftsminister Bernd Althusmann übergeben.

 

Der Grundstein für die Erneuerung des Busbetriebshofs der Braunschweiger Verkehrs-GmbH ist gelegt. „Am Standort Lindenberg wird mit einem Investitionsvolumen von 22,1 Millionen Euro somit die Grundlage für einen zukunftsträchtigen ÖPNV in unserer Stadt geschaffen“, erklärte SPD-Ratsherr Frank Flake, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Verkehrs-GmbH, am Ran-de der symbolischen Grundsteinlegung am Dienstag, 10. Juli.

 
 
Foto: Klaus G. Kohn, BS

Frank Flake

Laut Flake werden auf dem Gelände in einem ersten Bauabschnitt die Werkstätten bis auf die Fundamente abgerissen und anschließend neu gebaut. „Es entstehen moderne Gebäude mit kurzen Wegen und Betankungsmöglichkeiten für die insgesamt 150 Busse.“ Anschließend würde auch das Betriebsdienstgebäude, in dem sich u.a. die Fahrdienstleitung und der Betriebsrat befinden, erneuert. „Auch wenn die Stadtbahn das öffentliche Bild derzeit oft dominiert, wird der große Teil des Nahverkehrs in unserer Stadt weiter mit Bussen absolviert. Ein zeitgemäßer Betriebshof ist daher von existenzieller Bedeutung“, unterstrich Flake die Bedeutung der Investition.

Möglich wurde diese durch einen Landesförderbescheid in Höhe von 11,4 Millionen Euro. Dr. Christos Pantazis, stv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied in der Verbandsversammlung des Regionalverbands Braunschweig (RGB) erklärt hierzu: „Durch die von Ministerpräsident Stephan Weil in enger Abstimmung mit den Braunschweiger SPD-Abgeordneten erreichten Fördermittel für die Region Braunschweig gelingt es uns bereits heute, unseren ÖPNV nachhaltig zu verbessern. Schon jetzt bemerken die Bürgerinnen und Bürger verbesserte Takte, moderne Fahrzeuge und kluge Anbindungen in unserer Stadt. Es ist daher nur folgerichtig, nun auch die infrastrukturellen Möglichkeiten für einen derart modernen Nahverkehr zu legen. Die SPD-geführte Landesregierung setzt auf den Mobilitätsstandort Braunschweig und dies wird hier im Lindenberg deutlich.“

Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, hob in seiner Rede am Rande der Grundsteinlegung dazu hervor: „Bei aller Freude um den praktischen Nutzen des neuen Betriebshofes darf insbesondere auch nicht vergessen werden, wie sehr die Mitarbeiter der Verkehrs-GmbH von diesem Neubau profitieren werden. Gerade unsere Busfahrer leisten eine harte Arbeit und daher ist es unsere Pflicht, ihnen bestmögliche Bedingungen zur Verfügung zu stellen.“

 
Foto: Robin Koppelmann
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